Palin Palin

Nein, es geht heute weder um einen alten Sketch von Dieter Hallervordern noch um eine us-amerikanische Gouverneurin. Stattdessen schreibe ich heute über so genannte Palindrome. Dabei handelt es sich um Wörter oder Sätze, die sowohl vorwärts als auch rückwärts gelesen einen Sinn ergeben. Das Wort „Palindrom“ kommt aus dem Griechischen. Dort heißt „Palindromos“ in etwa soviel wie „rückwärts laufend“.  

Textgestalterisch sind solche Wörter zwar eher von geringer Bedeutung, aber als Freund von symmetrischen Figuren sind solche Begriffe wie „Reliefpfeiler“ oder „Retsinakanister“ oder Sätze wie „Die Liebe ist Sieger; stets rege ist sie bei Leid.“ ein wahrer Augenschmaus. Das längste Palindrom weltweit, zumindest soweit ich es recherchieren konnte, ist das finnische Wort „Saippuakauppias“, was auf deutsch soviel wie Seifenhändler bedeutet. 

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